Avanti-W: Lange Jobs

Sibylle Koczian Sibylle.Koczian at Bibliothek.Uni-Augsburg.de
Mit Dez 13 16:25:08 CET 2000


Lieber Herr Berger,

At 16:02 13.12.00 +0100, you wrote:
>
>bind() failed
>
Das hatte ich ja kuerzlich konsistent - neu installieren des Systemdienstes
hat geholfen (es war auch nicht die neueste avntserv.exe und procav.exe).

>Auf der sicheren Seite sind Sie bei kurzen Jobs, kurzen
>Ergebnissen, immer nur einem Client gleichzeitig und nur
>wenigen Anfragen waehrend der Lebensdauer des Prozesses.
>
>D.h. WWW-OPACs sind sicher, Datenverarbeitung nicht:

Und das erklaert die Diskrepanz zwischen anscheinend doch vielen
WWW-Allegro-Datenbanken und insgesamt wenig Fehlermeldungen hier in der
Liste. Allerdings: wieso erfuellen WWW-OPACs die Bedingung "immer nur ein
Client gleichzeitig"? Oder meinen Sie "nur ein Client-Programm pro
Client-Maschine"?

>Ich wollte z.B. letzte Woche einen Haufen Stammsaetze
>aus einer Datenbank durch Perl "nachladen" (schien
>mir sinnvoller, statt zwischendrin groessere sort- und search-
>Laeufe zu starten), trotz groesserer Optimierung durch
>Zusammenfassung mehrerer Anfragen waren es aber doch
>ca. 20.000 kleine Jobs fuer meine Datei. Das geht nicht,
>sagte Dr. Watson.
>
Und ich moechte zur Zeit mittlere Mengen von Saetzen (oft unter 50,
manchmal aber auch ca. 2-300, selten mehr) von einer Datenbank in die
andere transportieren, und da sie gut per Register ausgewaehlt werden
können, mit ein und demselben konstanten Suchbefehl, bietet sich auch
dafuer Avanti eigentlich an.

>Koennen sollte avanti dies aber schon alles...
>
Eben, und deswegen fange ich immer wieder mit dem Herumprobieren an und
werde, glaube ich, auf Dauer nicht wirklich locker lassen.

Schoene Gruesse, Koczian

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