[Allegro] kleine erkenntnisse ...

Klaus Lehmann lehmann_klaus at t-online.de
Sa Aug 22 12:57:09 CEST 2015


 
Guten Tag Herr Eversberg,
danke für Ihre Nachricht.
Am Freitag, 21. August 2015 um 09:52 schrieben Sie.
Ihre Nachricht finden Sie am Ende dieser eMail.

...
nur mal einiges angemerkt.... ;-)

> ... und in solcher Situation ist eine Exklamation wie "What the f---"
> nicht unüblich und nachvollziehbar.
> Es sind die Härtesten, lassen Sie mich dies Wort der Anerkennung hier
> mal sagen, die solche Projekte anpacken und durchziehen, unerwarteten
> Widrigkeiten zum Trotz, wie sie an der Eiger-Nordwand nicht zu selten
> begegnen, dort gelegentlich aber fatal in anderem Sinne als hier...


nachdem  ich  also  alle varianten von "--" (oder 3x- oder 4x- und mehr)
ausgemerzt habe; besser: ersetzt habe, ergibt ein interessantens bild:

[allerdings   läuft   hier  ein  "test-einspieler"  ohne  die  gestern
versprochenen splitting's!]

update.job wird alsbald die 3 mill-marke erklimmern....
7 mill'ios liegen noch vor einem....


interessant(?) ist, was der taskmanager sagt:
hier  pendelt  ein  prozess  (acon.exe  *32)  von 753.00 bis 769.000 K
hinundher. soviel beansprucht dieser process an RAM! soso.

an hardware werkelt rum:
eine workstation von lenovo, dem nachfolger von IBM:
es  ist  eine  aufgebohrte  C20x  (mit  SAS-platten, einer SDD für den
tmp(sic)-bereich,  sowie 48GB ram, weiteraufbohrbar wären es mit 192GB
ram... [aber das kostet ca €1.000 mehr]
und  derzeit  mache ich ein expirement mit einer RAMdisk mit der größe
von 30GB. da erklimmt acon gerade die eiger-nordwand!




die UPRO-datei ist mittlerweile 912MB groß geworden.
zur erinnerung: der acon-aufruf lautet: ....  -L -F0/0 -xUPRO%lst%
ich habe eine  befürchtung,  was  ist,  wenn  UPRO  die  grenze(?) von 2GB
ansteuert?

insofern nachgefragt: kann man die UPRO eingrenzen? nur fehler anzeigen?

unter:
// Optionen:
// Intern - Diese wertet  acon.exe  selber aus und stehen dann
//          im Job als Sondervariable zur Verfügung: (d.h. $OP_b etc. unnoetig)
// * -b  Datenbank --> var B  [wird bei Fehlen aus -d entnommen:]
// * -d  Datenbankpfad\Datenbankname --> var D
// * -P  Programmverzeichnis --> var P
// * -k  Konfiguration --> var K und var K1
// * -l  Language (default ger) --> var L
// * -L  Logdatei --> var G
// * -j  Jobdatei (Name dieser Skriptdatei) --> $OP_j
//
// Optionen: speziell fuer z.B. update.job:
// Klassische. optsget.inc  wertet diese aus und macht aus -xabc  $OP_x abc
// Notwendig sind nur zwei: -f und -u; bei -f gibt es 3 Varianten
// * -fp    Funktion: Playback
// * -fc    Funktion: Check (intern: $F.check belegt und $OP_f="c")
// * -fmxy  Funktion: Merge
// * -u     Updatedatei = Eingabedaten

// Nicht alle folgenden stets notwendig: (im Verlauf als $OP_x verfuegbar)
// * -e     Exportparameter ("/" | "=" | "+") Exportdatei (Logging, Glob. Manipulation)
// * -F     Verzoegerung in Sekunden zwischen Speichervorgaengen, auch x/y, default -F1/1
//          mit x, y Dezimalzahlen fuer Speicher- bzw. Nichtspeicher-Pause
//              daraus wird $pause1 und $pause0
// * -i     Name der Indexparameter, falls neue Datenbank zu erzeugen ist
// * -I     Abweichende Indexparameterdatei
// * -m     manuelle Unterbrechung (obsolet)
// * -n     Dateinummer fuer Neusaetze, default 1
// * -N     Modus (0/1/2) fuer Neusaetze
// * -O     Bearbeiterkuerzel
// * -R     Aufzeichnungsdatei fuer Konsolmeldungen (noch ungenutzt)
// * -T     Test: Diagnostische Ausgabe
// * -U     Vorbesetzung von Anwendervariablen #uxy (wiederholbar)
// * -x     Protokolldateiname, default upro
// * -y     Indexparameter (falls nicht default aus -b)
// * -z     max. Datendateigroesse (falls nicht default lt. Faktor ii in Indexparam)
// * -v     0|1  Gefundene Saetze anzeigen ja/nein (nur in srch.job)

// * Ignoriert werden vorerst: -i, -m, -y, -z


hier  finde  ich  nichts. un  je weniger geloggt wird, desto schneller
wird der job! oder?

wichtig:   die   logdatei   will   ich   NICHT  abschalten,  aber  der
übersichtlichkeit  halber  würde  ich  gerne NUR die fehler sehen.....
oder bei welchem datensatz eben acon "failt"....

naja.... mühsam ernährt sich das eichhörnchen... ;-)

viele grüße, ihr klaus lehmann


ps:   die  acon-fehler-liste  vom  kollegen  thomas  berger  fand  ich
HOCHinteressant!  die  sollte  man  unbedingt "abarbeiten". sorry, ich
nicht, da für bin ich zu dämlich ;-)




> Was aber tun? Der Steuercode "---" ist nicht, wie beim qrix-Befehl,
> modifizierbar. Was der Entwickler nicht vorausahnte, ist das Auftreten
> von "---" am Ende eines Primärschlüssels. Falls kein anderer Vorschlag
> kommt, müssen wir uns da nochmal drüber 'n Kopf machen.

> Der Vorschlag könnte kommen, doch den find-Befehl in update.job in
> "f1nd" zu ändern, dann wird nur 1 Satz gefunden, und im fraglichen
> Fall sollte es wohl nur einer sein.
> Dies ist die Stelle:

> var $pk1 ' "' $pk2 '"'
> find

> Das Problem dabei ist, daß dann mit dem nachfolgenden "if g1" nicht
> mehr getestet werden kann, ob's mehr als einen Eintrag gibt zu
> dem Primärschlüssel, denn die Größe der Erg.Menge ist dann 0. Abhilfe
> wäre eine andere Art von Test an der Stelle. Vorschläge?

> B.E.

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Am Freitag, 21. August 2015 um 09:52 schrieben Sie:

 >> Am 19.08.2015 16:33, schrieb Klaus Lehmann:
 >>> bei 3x dem bindestrich kracht's!
 >> bitte genauer!

> an dieser fehleraussage ist nichts "genauer" :

> 3615456. Satz  :        >|9What the ---zz3fxx (1917)< / Mehrfachtreffer
> (2329444
> )EXCEPTION-Error (memory-access) in program "acon.exe" !!

> Es liegt, wie schon gesagt, an der von-bis-Suche, deren Steuercode "---"
> hier zufällig das Ende des Suchbegriffs bildet - das "bis" fehlt.
> In dem Fall wird von der gefundenen Stelle bis zum Ende des Registers 
> gesucht,
> was ja durchaus sinnvoll und gewünscht sein mag. Hier aber ist es desaströs,
> weil's halt die Kapazität des Ergebnismengenspeichers übersteigt.

 >> der  fehler  macht  mir  so richtig freude. nach dem 3,6 Mio'sten satz
 >> kracht  es.  2  tage  in  frieden an der eiger-nordwand sich ausruhend
 >> liegen hinter mir....

> ... und in solcher Situation ist eine Exklamation wie "What the f---"
> nicht unüblich und nachvollziehbar.
> Es sind die Härtesten, lassen Sie mich dies Wort der Anerkennung hier
> mal sagen, die solche Projekte anpacken und durchziehen, unerwarteten
> Widrigkeiten zum Trotz, wie sie an der Eiger-Nordwand nicht zu selten
> begegnen, dort gelegentlich aber fatal in anderem Sinne als hier...

> Was aber tun? Der Steuercode "---" ist nicht, wie beim qrix-Befehl,
> modifizierbar. Was der Entwickler nicht vorausahnte, ist das Auftreten
> von "---" am Ende eines Primärschlüssels. Falls kein anderer Vorschlag
> kommt, müssen wir uns da nochmal drüber 'n Kopf machen.

> Der Vorschlag könnte kommen, doch den find-Befehl in update.job in
> "f1nd" zu ändern, dann wird nur 1 Satz gefunden, und im fraglichen
> Fall sollte es wohl nur einer sein.
> Dies ist die Stelle:

> var $pk1 ' "' $pk2 '"'
> find

> Das Problem dabei ist, daß dann mit dem nachfolgenden "if g1" nicht
> mehr getestet werden kann, ob's mehr als einen Eintrag gibt zu
> dem Primärschlüssel, denn die Größe der Erg.Menge ist dann 0. Abhilfe
> wäre eine andere Art von Test an der Stelle. Vorschläge?

> B.E.

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