[Allegro] V32.4 und Indexparameteraufruf

Bernhard Eversberg ev at biblio.tu-bs.de
Fr Mai 18 10:42:34 CEST 2012


Am 18.05.2012 10:26, schrieb Fischer, Thomas:
>
>> Also Sie meinen, es müsse eine Möglichkeit geben, die
>> prophylaktische Errechnung der Schlüssel beim Einlesen zu
>> unterbinden, wenn man gar nicht vorhat, den Satz dann zu
>> bearbeiten und wieder zu speichern?
>> Das ist noch nicht so gegeben, darüber ließe sich aber reden.
>
> Ich versuche  mal zu erinnern:
>

und Berger schrieb:
>>
>> Ich glaube, da gibt es keinen Dissens: Es gibt einfach keinen
>> Bedarf fuer das von Ihnen vorgeschlagene Standardverhalten,
>> es schadet nur (die vorbeugende Schluesselberechnung ist
>> Unfug aber selbst die Datensatzsperre ist fuer 99,99% aller
>> Vorgaenge Overkill: In typischen Anwendungen werden staendig
>> grosse Ergebnismengen zur Anzeige gebracht, in wenigen
>> Anwendungen wird ab und zu ein einzelner Datensatz gespeichert).
>>
Das ist wohl so. Standardverhalten beim Lesen von Sätzen sollte damit
sein: keine prophylaktische Schlüsselberechnung.

>> Es gibt auch keinen Grund, diesen Schalter ueberhaupt einzufuehren:
>> Wen ein Job "get edit" benoetigt, muss er eben "get edit"
>> setzen.

Es geht nicht nur um die get-Befehle (in Bezug auf diese sehen Sie es
schon richtig), auch in anderen Situationen (vor allem  find #nummer)
kann es sein, daß anschließend sofort bearbeitet und gespeichert werden
soll. Wir müssen daher doch einen Schalter haben, der normalerweise auf
"off" steht, und auf "on" gesetzt werden kann, wenn das prophylaktische
Errechnen sein muß. Genau hier sind noch nicht alle Einzelheiten
durchgecheckt, die vorgelegten Texte deshalb auch noch nicht komplett.

In a99 sieht es anders aus, wir brauchen aber auch da eine bessere
Kontrolle über das Ge- und Mißlingen von Sperren in allen denkbaren
Situationen. Unsere Phantasie reicht hier aber, zugegeben, nicht so weit
wie die von Berger.

B.E.




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