Installationsstapeldatei

Roland Henkel rhenkel at sbb.spk-berlin.de
Do Mär 28 11:03:59 CET 2002


Liebe Liste,

vielleicht ist es irgendwie anregend, einmal zu beschreiben, wie wir in
solchen Fällen vorgehen. Voraussetzung ist das (doch erschwingliche)
Winzip. Wir stellen auf einer Festplatte die zu installierenden Daten mit
der vorgesehenen Verzeichnisstruktur her und machen dann daraus ein
selbstentpackendes Archiv. Der Installateur muß dann nur noch die
entspreche exe-Datei ausführen und das Ziellauffwerk, wohin er das ganze
haben will, eingeben. Solte außer der richtigen Platzierung der Daten noch
etwas nötig sein (Erzeugung neuer Verzeichnisse usw.), wird das per
Batchdatei erledigt. Bei a99.ini sind die Angaben für dbdir und progdir
ohne feste Laufwerksbezeichnungen.

MfG
R. Henkel

Werner Holbach schrieb:

> Hallo Herr Allers, liebe Liste,
>
> ich dachte an eine schriftliche Anleitung (die möglichst auch absolute
> Computer-Laien verstehen), etwa in folgender Form:
> 1. Führen Sie das Programm setup.exe auf der CDROM aus. (dieses
> installiert alcarta auf der Festplatte, die üblichen Allegro-Schriften
> und legt ein Icon an.)
> 2. Kopieren Sie das Unterverzeichnis "VD16" mit allen Dateien (= unser
> Datenbankverzeichnis) in das Verzeichnis C:\alcarta. (Hier folgt dann
> evtl. eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für "Dummies" zum Umgang mit
> dem Explorer?!).
> 3. Markieren Sie alle Dateien im Verzeichnis "VD16", klicken auf die
> rechte Maustaste und entfernen den Haken bei Schreibschutz.
> 4. Gehen Sie über Systemsteuerung/Schriftarten auf den Menüpunkt "Neue
> Schriften installieren" und wählen Sie dann die drei Truetype-Schriften
> im Verzeichnis "VD16" aus.
> 5. Starten Sie Alcarta durch Doppelklicken des Icons. Es öffnet sich
> ein Fenster mit dem Dateibaum. Markieren Sie die Datei vd16.ini und
> klicken Sie auf den Button "öffnen". Es öffnet sich ein Fenster mit dem
> Hinweis "#vd16.ini", das mit "Ja" bestätigt werden muss. (Frage: Kann
> ich irgendwo etwas einstellen, dass diese letzten zwei Schritte nicht
> notwendig sind, sondern die DB sofort geöffnet wird?)
>
> Soweit ganz grob, wie ich mir die Installationsanleitung gedacht habe.
>
> Dies ist zugegebenermaßen nicht ganz befriedigend. Ich dachte auch
> schon daran, eine Batchdatei zu schreiben, die einiges davon erledigen
> könnte. Wären Sie evtl. bereit, mir Ihre alte Stapeldatei als Vorbild
> zu überlassen? (Damit würde u.a. auch der Aspekt mit dem Schreibschutz
> beim Kopieren schon mal hinfällig, siehe andere Mail über die Liste).
> Was wohl nicht geht, ist das automatische Installieren der Schriften,
> oder? (Gibt es vielleicht Befehle, die das direkt ermöglichen, ohne es
> über das Menü in der Systemsteuerung machen zu müssen?)
>
> Viele Grüße
> W. Holbach
>
> *************************************
> Dipl.-Ing. Werner Holbach
> Bayerische Staatsbibliothek
> Koordination Erschließung
> 80328 München
> Tel      089 / 2 86 38 - 2323
> Fax     089 / 2 86 38 - 2319
>
> >>> allers at t-online.de 28.03.2002  00.59 Uhr >>>
> Wenn ich mich nicht ganz falsch erinnere, war es W. Holbach, der
> schrieb:
>
> > Der Hinweis von Herrn Eversberg (Es erfordert mindestens soviel
> > Einarbeitung wie "allegro"-Parametrierung...) hat mich doch
> > abgeschreckt.
> > Ich werde also versuchen, eine Anleitung zur manuellen
> > Installation zu schreiben, die auch von EDV-Laien nachvollzogen
> > werden kann.
>
> Was ist da mit "Anleitung zur manuellen Installation" gemeint? Ist
> das ein _Text_ oder ist das ein _Programmcode_? Kann man dann,
> wenn es ein Programmcode ist, noch von "manueller Installation"
> sprechen?
>
> Wir müssen unsere Bibliotheken im Ausland mit solch einer
> Installationsroutine versorgen, für ein Programm, das mittlerweile
> (natürlich gepackt) 4 Disketten umfaßt.
>
> Die Installationsroutine steckte bis vor wenigen Wochen in einer
> Stapeldatei von ich-weiß-nicht-mehr-wieviel-Zeilen - bis unser
> WWW-Administrator beschloß, strengen Microsoft-Vorgaben zu
> folgen, die das Herunterladen von Stapeldateien verbieten. Die
> vrbieten zwar auch das Herunterladen von EXE-Dateien, aber soweit
> ging man bei uns nicht. Also programmierte ich die
> Installationsroutine um in ein Power-Basic-Programm hinein, mit
> einer Quelldatei, die - Leer- und Kommentarzeilen mitgezählt -
> 238 Zeilen umfaßt.
>
> Dieses Installationsprogramm fragt, ob auf Laufwerk S: oder auf
> Laufwerk C: , ob das Programm im Produktivbetriebs- oder im
> Spielbetriebsmodus und ob es im Netz- oder
> Einzelplatzbetriebsmodus installiert werden soll; der Rest wird
> automatisch erledigt. Zugegeben, die Aufrufe selbst müssen noch
> manuell hergestellt werden, obwohl ich glaube, daß das auch noch
> mit in die Installiationsroutine eingebaut werden könnte; aber ich
> traue mich noch nicht so ganz, weil ich von Windows keine Ahnung
> habe und die Windows-Apostel immer mit der Administration ihres
> ach so administrationsfreundlichen Betriebssystems so stark
> beschäftigt sind, daß die Zeit für ein entsprechendes "Schnittstellen-
> Gespräch" nicht da ist.
>
> Mit freundlichen Grüßen von
>
> Heinrich Allers
>
> allers at t-online.de * http://home.t-online.de/home/allers
> Gegen die Liberalisierung des Energiemarktes! Für Staatsintervention
> bei der Kirch-Gruppe!
> ¡En contra de la liberalización del mercado de energía! ¡En favor de la
> intervención estatal en el grupo Kirch!





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