Allegro- Eigenheiten

Thomas Fischer fischer at mail.sub.uni-goettingen.de
Do Nov 18 08:49:59 CET 1999


 At 18:24 17.11.99 +0100, Thomas Berger wrote:

als Antwort auf mein Problem:
>> Hier ist wieder so eine Kleinigkeit:
>> Versucht man mit
>> #20 b'#'
>> Text hinter einem '#' abzuschneiden, so geht das nicht, aber
>> #20 b'=#'
>>  funktioniert.
>
>das ist aber ein anderes Kaliber:
>
>b"#kkf" heisst: "Beginne unmittelbar hinter der ersten Stelle,
>    die mit dem Inhalt von #kkf uebereinstimmt"
>
Das ist nützlich zu wissen, aber auch wieder ein schönes Beispiel für die
von mir bemängelten Ausnahmen. Wo steht das?? 

>Aus aehnlichen Gruenden sind auch b"<" und b">" nicht sinnvoll.

Ebenso.
Ich sehe wohl ein, daß dieses Problem mit der Überladung der Funktionen mit
zusätzlichen Möglichkeiten zusammenhängt, möchte aber nochmals auf
Konsistenz und klare Syntax drängen. Warum z.B. Zahlen mit x">te", Zeichen
aber mit c">#ute" verglichen werden, ist mir unverständlich.

Mein Problem ist einfach, daß ich für unsere Zwecke sehr individuelle
Parameterdateien stricke und dann immer in einem Versuch-und-Irrtum-Prozeß
herausfinden muß, warum dieses oder jenes nicht funktioniert. Meine
Perlskripte laufen zwar auch nicht auf Anhieb, da stimmt das Verhalten aber
zumindest mit der mir vorliegenden Dokumentation überein.

Meine Bitte wäre also
1. Diese Ausnahmen auf das absolut unvermeidbare Minimum zu reduzieren.
2. Eine zentrale Dokumentation all dieser Ausnahmen und
Insiderinformationen zu schaffen (allegro news reicht da nicht).

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas Fischer
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