AVANTI: GM vermisst

Thomas Berger ThB.com at t-online.de
Do Mär 19 10:38:19 CET 1998


Lieber Herr Hoeppner,

> > Fazit sind zwei Jobs pro Datensatz.
> >
> > Wenn ich das fuer viele Saetze machen, muss ich zwischendurch
> > die exklusive Berechtigung wieder abgeben und etwas warten,
> > denn ansonsten koennte ich die Bearbeiter ja in den Feierabend
> > schicken und alles konventionell mit SRCH und UPDATE machen.
> Da ist mir etwas nicht ganz klar. Warum koennen Sie in Ihrem Beispiel
> nicht alle gewuenschten Saetze in einem Rutsch herunterladen,
> manipulieren und dann wieder hochladen? Das waeren zwei Jobs fuer viele
> Saetze und nicht viele 2-Jobs, die tatsaechlich lange braeuchten.

Aber auch diese beiden Jobs brauchen bei sehr vielen Saetzen
sehr lange. Solange ein durch den ersten Job exportierter Satz
nicht wieder durch den zweiten Job importiert wurde, muss
ausgeschlossen werden, dass er bearbeitet wird. Also ist eine
Form der Totalsperrung der Datenbank noetig. Das finde
ich inakzeptabel, denn ich denke an Routine-Kontroll und
Pflegearbeiten, es ist weniger wichtig, ob die langsam sind,
eminent wichtig ist, dass die Sache im Hintergrund vor sich
hin werkelt und mit den Bearbeitern nicht interferiert, also
moeglichst kurze Sperrzeiten und trotzdem sauber.



> Mir liegt es fern, Ihre Idee ganz vom Tisch zu fegen, aber ich suche
> im Moment noch nach Loesungen, die einfacher zu realisieren sind. Ich
> befuerchte naemlich, dass wir es sonst u.U. mit einer dritten Sprache in
> allegro zu tun bekommen werden. Das moechte ich vermeiden. Bis jetzt
> ist die avanti.Sprache noch leicht zu durchschauen.

Das bliebe doch so: Es gaebe zunaechst nur einen Sub-Befehl 
xport internal (oder aehnlich) zusaetzlich.

Viele Gruesse
Thomas Berger





Mehr Informationen über die Mailingliste Allegro