[Allegro] Update-Dokumentation

Thomas Fischer fischer at sub.uni-goettingen.de
Do Aug 8 18:35:06 CEST 2013


Hallo Herr Eversberg,

Am 08.08.2013 um 10:10 schrieb Bernhard Eversberg:

> Am 07.08.2013 16:48, schrieb Fischer, Thomas:
>> 
>> hier sehe ich einen direkten Bedarf an einer Erweiterung der
>> Dokumentation:
> Wo sähen Sie einen solchen mal nicht. Aber das ist natürlich gut so,
> manch einer schluckt so manches und wir erfahren's dann nicht.

Eben.

>>> mit srch.exe (oder acon.exe -j srch.job) koennen Sie ueber die
>>> zugeschaltete Parameterdatei Registerzugriffe durchfuehren und
>>> entsprechend verzweigen und verarbeiten. Guenstigstenfalls liefert
>>> Ihnen also eine einzeilige Erweiterung der i-1.apr bereits einen
>>> Guten-ins-Toepfchen-Filter. [...]

>> Da wäre es in der Dokumentation hilfreich, einmal explizit und
>> vielleicht auch beispielhaft auszuführen, dass und wie man srch.exe
>> auf eine Datei statt einer Datenbank loslässt.

> Genauso wie auf eine Datenbank: Option -d ist dazu da, die Datei(en)
> anzugeben, also z.B.  -dxyz.alg  oder  -ddemo2\xyz.alg  oder
> -dc:\allegro\demo2\xyz.alg
> 
>> In der Cockpit-orientierten Beschreibung tritt das gar nicht auf,

> CockPit ist obsolet.

Das sehe ich auch so, es nimmt aber noch einen überproportionalen Teil des Systemhandbuchs ein, z.B. eben bei srch.exe.

>> ... In der Beschreibung des Aufrufs per Befehlszeile
>> steht der Hinweis "wenn mit Stammsätzen gearbeitet wird (V14), muß
>> man noch die Option -b katalog\kat hinzufügen, damit SRCH weiß,
>> welche Datenbank dafür zu benutzen ist" (entsprechen in Kapitel
>> 12.1), das ist soweit ich sehe der einzige Hinweis darauf, dass srch
>> *nicht* in einer Datenbank sucht.

> UND in den Exportparametern muß, wenn die V14-Verkn. aufgelöst herauskommen sollen, stehen
> i4=
> i5=
> i6=
> mit den jeweils richtigen Werten.
> Die eigentliche SUCHE, wohlgemerkt, braucht diese Parameter nicht, sie löst die Verkn. anhand der Indexparameter vollautomatisch auf, findet also mit  -stucholsky  auch die Sätze, in denen nur  _tucho  steht.

>> Wie üblich ist unklar, was ein "Datenbankname" ist ...

> Solche pauschalisierenden Aussagen sind wenig hilfreich und würden
> jemanden mit weniger dickem Fell kaum zu einer Antwort motivieren.
> "Datenbankname" ist im gesamten Sprachgebrauch unserer Dokumentation
> der Name der Indexparameter, der sich dann in den Namen der wesentlichen
> zur Datenbank gehörigen Dateien spiegelt, also z.B. "cat" im Falle der
> DemoBank:
> "... Index-Parameterdatei. Der Name dieser Datei ist zugleich der Name
> der Datenbank"
> steht im Kap. "0.0  10 Begriffe, die jeder kennen sollte"
> Ob man also in diesem Falle wirklich von einer Unklarheit reden kann,
> sei mal dahingestellt.

Ich meinte da wohl etwas anderes. Bei A99 kann man per flex ja die Indexparameter wechseln:
index p name
und damit auch den Primärschlüssel ändern.
Dann ist der Name der Indexparameterdatei nicht mehr mit dem Namenspräfix der Datenbankdateien identisch.

>> Außerdem geht die Beschreibung bei der Suche immer von einem
>> Daten*verzeichnis* aus, während in meiner Situation typischerweise in
>> einer Datei gesucht wird.

> Dann geben Sie hinter  -d  halt nur diesen Dateinamen an. Hier wie so
> manchmal gilt auch: Versuch macht klug. (Falls mal gerade keiner auf
> die Schnelle ne Antwort schreibt, was natürlich noch bequemer ist.
> Nein, am bequemsten wäre, zugegeben, wenn von vornherein ALLES in der
> Doku stünde, und alles genau so, wie man's gerade braucht und genau da,
> wo man's auf Anhieb erwartet. Das scheitert u.a. am Zeilenhonorar...)

Ich fürchte, ich habe schon zuviel Zeit mit der Methode "Versuch macht klug" zugebracht. Ich soll hier ja Datenbanken verwalten und nicht Allegro testen.

>> Ob eine Datei explizit angegeben werden
>> kann oder ob zumindest die Endung fortgelassen werden muss, weiß ich
>> nicht.

> dto. Und die Logik sagt: Wenn der Name ohne Endung nicht eindeutig ist,
> wird man ihn wohl besser mit Endung angeben.

Prima. Ich entsinne mich dunkel (s.o.) dass es mit den alten DOS-Programmen da mal Probleme gab.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Fischer





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