[Allegro] acon: if Del ... nach fetch record

Bernhard Eversberg ev at biblio.tu-bs.de
Mi Jun 16 10:26:42 CEST 2010


Thomas Berger schrieb:
> 
> Aber bei "mehrstufigen Exporten", also Export gefolgt von Sortierphasen
> und weiteren Exporten ist #nr (in s-0.apr etwa als #99z weitergereicht)
> ein ganz zentrales Mittel, um - man denke an ein Register zu einem
> Export - einerseits Eindeutigkeit zu erzwingen ("Gruppierung" zu erzeugen
> im Datenbankjargon):
Also geht es doch nur um den Fall, daß man mit dem Einlesen einer .ALD
per acon beginnt und dann noch weitere Dinge damit anstellen will.
Dann soll beim "export" die Kategorie #nr korrekt besetzt sein? Da wird
sich noch was machen lassen.


> Grrr. Fuer RTF gibt es immerhin eine Spezifikation.
Ja, aber das Fehlen eines einzigen Zeichens ganz am Ende bringt Word zum 
Totalversagen, man sieht NICHTS. Browser z.B. sind ganz erheblich 
toleranter gegen formale HTML-Fehler. Das nur nebenbei.

> Hier aber muesste
> nur eine der folgenden drei Bedingungen realisiert werden, wenn nicht,
> ist Scheitern in manchen Faellen vorprogrammiert:
> 
> a) acon laesst sich vom Job sagen, welcher Dateityp es ist
> 
wäre machbar. Ersatzweise erreichen Sie das durch Umbenennung.

> c) Sie dokumentieren absolut exakt den Erkennungsmechanismus von acon,
>    so dass man den im Job 100% identisch nachprogrammieren kann.
> 
acon erkennt die Datei am Namenstyp. Anders geht es nicht, denn zwischen
.LOG und .ALD ist nicht zuverlässig mit einfachen Algorithmen
unterscheidbar und zwischen .ALD und .ALG auch nicht.

acon geht so vor (bei open <dateiname>):
vorletztes Zeichen = o: LOG
oder letztes Zeichen = d: ALD
oder vorletztes = d : ADT
sonst ALG

Es bleibt somit nur a)

B.E.



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