Sich nicht schlie"sende DOS-(cmd-)Fenster

Heinrich Allers allers at t-online.de
Mit Mar 24 15:51:22 CET 2004


Lieber Herr Weisweiler und übrige Listenmitglieder:

> meine - sicher sehr fragmentarische - Erinnerung an die Diskussion 
> ist: Wenn man vor den Programmaufruf "start " (ohne Gaensefuesschen, 
> versteht sich) schreibt, so schliesst sich das DOS-Fenster nach 
> Abarbeitung des Programms. Ich habe dies fuer den Aufruf der OPAC-
> Version unserer Datenbank, die per Batch erfolgt, mit dem 
> gewuenschten Erfolg nutzbar gemacht. In Flexen wie dem von Ihnen 
> beschriebenen muesste es genauso funktionieren.

Tja, aber wie? Etwa so:

var P "a99.exe " D "orda.ini"\start\STOP

?

Damit öffnet sich das DOS-Fenster und bleibt wie zuvor stehen.

Abgesehen davon habe ich mich mit 'start' nie so richtig angefreundet, 
da ich das garnicht richtig einordnen kann. Es kommt doch aus der Flip-
Welt von "allegro classico", nicht wahr?

Aber was hat 'start' in der Flex-Welt noch zu sagen? In der 
Generalübersicht aller Flexbefehle ('h xa') finde ich 'start' überhaupt 
nicht (mehr).


Voller Lust, die DOS-Fenster-Symbole in der Aufgabenzeile wegzukriegen, 
und nach Orientierung auf diesem Gebiet suchend grüßt:

Heinrich Allers

-- allers at t-online.de * http://www.allers.privat.t-online.de
-- "Es ist gut, auf der richtigen Seite der Geschichte zu
-- stehen, doch es ist schlecht, wenn die Geschichte sich auf
-- die falsche Seite schlägt.“ (aus J. Fischers philosophisch
-- unterlegter Begründung der neuen grünen europäischen 
-- Realpolitik; Rom, 20.2.2004)