AW: Diakritika

Bernhard Eversberg ev at buch.biblio.etc.tu-bs.de
Don Mar 20 16:49:23 CET 2003


On 20 Mar 03, at 16:27, Thomas Fischer wrote:
> 
> Das kann ich hier jetzt nachvollziehen - und ist schon viel klarer.
> Ich hoffe, dass diese Auflösung dann nicht die Zählung der hinteren Sortierstellen
> stört... 
Nein. Der Mechanismus ist schlau genug, die Sortierstelle VOR dem Umschluesseln 
anzuspringen und dann nur den dort beginnenden Abschnitt umzuschluesseln.

> Ist es so, dass dieser "schlaue" Mechanismus nur ü prüft, die so
> ausgewählte Tabelle dann aber auch auf andere Zeichen wie á und á (Akzente)
> anwendet?
> 
Ja.

Die p- und q-Befehle in den Indexparametern wirken genauso wie in anderen 
Exportparametern. Wenn die Zeile mit # beginnt und kein y-Befehl, dann p-Tabelle, 
wenn die Zeile mit ! beginnt und kein y-Befehl, dann q-Tabelle.
Beide Tabellen koennen sowohl die Umlaute wie auch die Akzentbuchstaben behandeln.

> Gibt es einen Trick, Avanti bzw. A99 noch eine
> p-Tabelle unterzuschieben, ohne sie in der AAC.gpi dauerhaft zu aktivieren?
Nein - wofuer denn?

> Und:
> was macht dabei die o-Tabelle?
> 
Fuer den Export (die Schluesselerzeugung) nichts. Der Index muss ja voll auch 
noch unter DOS funktionieren, daher hat o dabei keine Funktion. Bei UNIX hingegen 
schon, da muss presto ebenfalls von ASCII nach ANSI umschluesseln und nutzt 
dafuer die o-Tabelle. Aber eben nur fuer die Anzeige, nicht fuer das Indexieren 
und Exportieren.

B.E.


Bernhard Eversberg
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