Diffiziles Indexierungsproblem

Heinrich Allers allers at t-online.de
Fr Mär 26 21:49:48 CET 2004


Liebe Kolleginnen und Kollegen:

            seit Tagen beschäftig mich ein Problem, das nach gehörigen 
Vorbemühungen ich mir hiermit vorzustellen erlaube:

Ich habe eine zugegebenermaßen etwas verwickelte Art der Indexierung, 
bei der ich über #90A im Titelsatz und parallel dazu über eine #90A im 
mit ihm verknüpften Lokalsatz die Indexierung der systematischen 
Notationen vornehme (scheinbar redundant), bei der wiederum gewisse 
Elemente des Schlüssels aus einem dritten Datensatztyp, nämlich aus 
Systematik-Stammsätzen, hergeholt werden.

Das Ganze unter t3,k6-Konfiguration.

Mein Problem ist, daß diese verwickelte Indexierung fast 
hundertprozentig klappt, aber ihre Ausreißer hat:

Hat es schon jemand mal erlebt, unter den hinter einem bestimmten 
Registereintrag liegenden Titeln einen solchen zu finden, der nicht nur 
dort nicht hingehört, sondern auch, wenn man unter presto mit <F7> sich 
die Schlüssel ansieht, denjenigen garnicht zeigt, unter dem man ihn 
gefunden hat?

Genau das passiert mir. Unter den Treffern fast jeder Systemstelle gibt 
es (zumindest) einen solchen, der dort überhaupt nicht auftreten 
dürfte!

Ich habe das Phänomen reproduzierbar für jedermann/jedefrau gemacht: 

http://www.allers.privat.t-online.de/hepp/allers6.lzh

allers6.lzh kann in ein beliebiges Verzeichnis hinein ausgepackt und - 
sofern sein Allegro in c:\allegro liegt - mit 'aufruf' aufgerufen 
werden. (Wer Allegro anderswo liegen hat, muß leicht in aufruf.bat 
eingreifen).

Das Problem sowie auf welche Registerintragungen zu achten ist, das 
wird in einem Begleittext gesagt, der mit dem Aufruf erscheint.

Vielleicht gibt es ja einen Indexierungs-Tüftler, den das Wetter oder 
(wie mich) eine Erkältung von besserem abhält und sich das Ding mal 
anzusehen Lust und Zeit hat.

  
Mit besten Grüßen von

Heinrich Allers

-- allers at t-online.de * http://www.allers.privat.t-online.de
-- "Es ist gut, auf der richtigen Seite der Geschichte zu
-- stehen, doch es ist schlecht, wenn die Geschichte sich auf
-- die falsche Seite schlägt.“ (aus J. Fischers philosophisch
-- unterlegter Begründung der neuen grünen europäischen 
-- Realpolitik; Rom, 20.2.2004)





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