AW: AW: { 8 } nur im Primärindex? DAS WAR'S!!

Gerhard Englert gerhard.englert at fal.de
Don Mar 20 17:13:41 CET 2003


Vielen Dank.
Wenn man es erst mal weiß, ist es wie immer logisch.
Ähnlich habe ich es mir auch zurechtgedacht.
Das Einfügen von

#t{ &1 }      Tab auf 1. Spalte setzen, weil Tab-Position nach { 8 }
offensichtlich undefiniert ist

war (?vielleicht nur scheinbar?) ganz erfolgreich.

Dennoch bin "reumütig" wieder zu getrennten ak-Befehlen zurückgekehrt. Denn
die Umstellung von Programmteilen ist zwar machbar, wird aber schnell so
unübersichtlich, dass ich armer Tropf bald nicht mehr durchblicke. Da lass
ich lieber den PC etwas schwitzen und versteh später wieder, was ich mir
heute gedacht habe.

Mit freundlichen Grüßen

G. Englert
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> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Maiser at buch.biblio.etc.tu-bs.de
> [mailto:Maiser at buch.biblio.etc.tu-bs.de]Im Auftrag von Bernhard
> Eversberg
> Gesendet: Donnerstag, 20. März 2003 16:35
> An: Diskussionsliste Allegro-C
> Betreff: Re: AW: { 8 } nur im Primärindex? DAS WAR'S!!
>
>
> On 20 Mar 03, at 15:42, Gerhard Englert wrote:
>
> > Kleiner vorsichter Vorstoß: Könnte das nicht ein wenig auf
> Seite 203 und 238
> > erwähnt werden? Oder ist das aus irgendeinem Grund so klar, dass man es
> > eigentlich nicht falsch machen kann/sollte??
>
> Das wird zu pruefen sein.
> Tabs in Indexparametern (und allegemein immer dann, wenn zl=0
> gesetzt ist) sind
> immer mit viel Bedacht einzusetzen, was Berger aus Erfahrung
> weiss und daher
> sofort sieht.
> Verwendet man die 8 zur Trennung zweier Schluessel, so sieht das
> intern so aus:
> Es entsteht eine Zeichenkette fuer den ersten Schluessel. Dann wird Code 8
> dahinter gesetzt. Die Zeichenkette fuer den zweiten Schluessel
> kommt dahinter.
> Und nun ein TAB-Sprung auf eine bestimmte Position? Das muesste
> das Programm ja
> sich gemerkt haben, wo die 8 war und dann von da aus zaehlen. Das
> macht es aber
> nicht, es zaehlt vom Beginn der in dem betr. Abschnitt
> entstandenen Zeichenkette.
> Es gibt da also nicht so etwas wie eine Zeilenstruktur - nicht
> zuletzt wegen zl=0.
> Am Ende eines Abschnitts (vor dem naechsten ak-Befehl) wird der
> entstandene Text
> untersucht, bei Code 8 zerlegt und dann in eine interne Liste von
> Schluesseln
> eingetragen. Der Arbeitstextbereich ist dann wieder frei fuer den
> naechsten
> Schluessel (den naechsten ak-Befehlsabschnitt). Wenn man keine 8
> verwendet, hat
> man also kein Problem.
>
> B.E.
>
>
> Bernhard Eversberg
> Universitaetsbibliothek, Postf. 3329,
> D-38023 Braunschweig, Germany
> Tel.  +49 531 391-5026 , -5011 , FAX  -5836
> e-mail  B.Eversberg at tu-bs.de